Mentoring-Bewerbung

Für eine Beschreibung unseres Programms finden Sie an dieser Stelle einen Gazzetta-Artikel von 2023.
Wenn Sie sich fürs Mentoring-Programm der Medizinischen Fakultät bewerben möchten, bitten wir Sie, sich hier anzumelden.

Interviewtermine finden halbjährlich ca. im März und November statt.

Aufnahmeschritte: Eine Selektion der Mentees erfolgt durch die Evaluation der Bewerbungsfragebögen und dem Onboarding, zu dem Bewerber*innen eingeladen werden. Die Programmleitung sucht für geeignete Bewerber*innen passende Mentor*innen aus. Die Mentees erhalten einen Brief mit Bekanntgabe der Mentor*in und Informationen zum Rahmenprogramm.
Die Mentees nehmen den Kontakt auf mit ihren Mentor*innen und füllen beim ersten Treffen gemeinsam eine Zusammenarbeits- und Zielvereinbarung aus.

Bei Fragen bitte E-Mail an: nathalie.laissue@unibas.ch

Teilnahmeberechtigt sind doktorierte Assistenz- und Oberärzt*innen, sowie wie PhD's, die eine universitäre akademische Karriere anstreben und bereits erste Schritte in diese Richtung (z.B. Publikation) unternommen haben. Sie sollten gegenwärtig an einem Schweizer Weiterbildungsspital angestellt sein, das in Verbindung mit der Medizinischen Fakultät der Universität Basel steht (z.B. USB, UPK, UKBB, Claraspital, Liestal, Bruderholz, Aarau, Solothurn). In einem Kurzinterview entscheidet die Mentoring-Leitung über die Aufnahme ins Programm.

Mentor*innen sind in Klinikleitung, Lehre und Wissenschaftsbetrieb erfahrene Person (Professor*innen). Sie sind bereit, eigene Erfahrungen weiterzugeben und unterstützen ihre Mentees bei der Erreichung ihrer beruflichen Ziele.

Kosten: Für Mentees keine. Die Kosten für das Mentoring-Programm werden von der Medizinischen Fakultät der Universität Basel getragen.

Das Mentoring-Duo

  • Im Zentrum der Fördermassnahmen steht die one-to-one Zusammenarbeit zwischen Mentee und Mentor*in. Hier findet die individuelle Beratung statt. Die MentorInnen geben laufbahnstrategische Ratschläge und informelles Wissen weiter zum Fachbereich oder zum Wissenschaftsbetrieb. Mentee und Mentor*in treffen sich regelmässig in vereinbarten Abständen, um die Laufbahnplanung der Mentee weiter zu entwickeln.
  • Die Entscheidungs- und Zielfindungsprozesse innerhalb der Mentoring-Duos werden durch schriftliche Vereinbarungen unterstützt. Die Zielvereinbarung, welche durch Mentee und Mentor*in verfasst und unterschrieben wird, legt die Basis für konkrete und überprüfbare Ziele. Gesprächsinhalte sind vertraulich.
  • Die Arbeit im Mentoring-Duo baut auf gegenseitigem Vertrauen auf, sollte "die Chemie nicht stimmen", vermittelt die Projektleiterin eine andere Mentor*in.
  • Das Mentoring-Duo wird durch das Mentoring-Team unterstützt mit wegleitendene Formularen u.a.

Aufnahmeschritte: Eine Selektion der Mentees erfolgt durch die Evaluation der Bewerbungsfragebögen und dem Onboarding, zu dem Bewerber*innen eingeladen werden.
Die Programmleitung sucht für geeignete Bewerber*innen passende Mentor*innen aus. Die Mentees erhalten einen Brief mit Bekanntgabe der Mentor*in u.a.
Die Mentees nehmen den Kontakt auf mit ihren Mentor*innen und füllen beim ersten Treffen gemeinsam eine Zusammenarbeits- und Zielvereinbarung aus.

Bei Fragen bitte E-Mail an: nathalie.laissue@unibas.ch

Voraussetzungen

Mentee

  • hat Doktorarbeit erfolgreich abgeschlossen
  • strebt eine akademische Karriere an
  • setzt sich mit der eigenen Laufbahn auseinander
  • ist am Austausch mit einer erfahrenen Person interessiert
  • nimmt sich die nötige Zeit für eine aktive und verantwortungsbewusste Rolle

MentorIn

  • ist eine in Klinikleitung, Lehre und Wissenschaftsbetrieb erfahrene Person (Professor*in)
  • ist bereit, eigene Erfahrungen weiterzugeben
  • unterstützt die Mentee bei der Erreichung ihrer beruflichen Ziele

Kosten: Für Mentees keine. Die Kosten für das Mentoring-Programm werden von der Medizinischen Fakultät der Universität Basel getragen.

Das Mentoring-Duo

  • Im Zentrum der Fördermassnahmen steht die one-to-one Zusammenarbeit zwischen Mentee und Mentor*in. Hier findet die individuelle Beratung statt. Die MentorInnen geben laufbahnstrategische Ratschläge und informelles Wissen weiter zum Fachbereich oder zum Wissenschaftsbetrieb. Mentee und Mentor*in treffen sich regelmässig in vereinbarten Abständen, um die Laufbahnplanung der Mentee weiter zu entwickeln.
  • Die Entscheidungs- und Zielfindungsprozesse innerhalb der Mentoring-Duos werden durch schriftliche Vereinbarungen unterstützt. Die Zielvereinbarung, welche durch Mentee und Mentor*in verfasst und unterschrieben wird, legt die Basis für konkrete und überprüfbare Ziele. Gesprächsinhalte sind vertraulich.
  • Die Arbeit im Mentoring-Duo baut auf gegenseitigem Vertrauen auf, sollte "die Chemie nicht stimmen", vermittelt die Projektleiterin eine andere Mentor*in.
  • Das Mentoring-Duo wird durch das Mentoring-Team unterstützt mit wegleitendene Formularen u.a.

Mentoring-Zyklus

Mentoring-Prozess
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